Eine von Rainer Köberl und Lukas Schaller konzipierte Ausstellung, die das Werk des für die Entwicklung der modernen Architektur in Südtirol wegweisenden Architekten Othmar Barth (1927 – 2010) filmisch dokumentiert.
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lectures, “on-site” talks, discussions and more
Openings and closing events, lectures, discussions, book presentations, “on-site” talks, tours, excursions and a special program offer for children and young people – here you can find all of the upcoming events taking place at aut.
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Ein Vortrag über das Bauen mit Eisenbeton im Wien der Jahrhundertwende und dessen weit über die Metropole hinauswirkende Entwicklung.
Die beiden Vorarlberger Architektinnen Nora Heinzle und Anja Innauer sprechen über Bauen im Bestand.
Führung mit Architekt Rainer Köberl durch das neue markante Stadthaus am Innrain, das anstelle eines in die Jahre gekommenen Gründerzeithauses errichtet wurde.
Eröffnung der Ausstellung sämtlicher prämierter und nominierter Projekte des aktuellen Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs.
Eine Ausstellung sämtlicher prämierter und nominierter Projekte des aktuellen Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs.
Bei einem Vortragsabend im aut stellt sich die Tiroler Nominierungsjury zum Bauherr:innenpreis 2026 der Zentralvereinigung der Architekt:innen vor.
Ein Vortrag des Südtiroler Architekten, der insbesondere mit Revitalisierungen historischer Substanz über die Landesgrenzen hinweg bekannt geworden ist.
Führung durch die Ausstellung, die ausgewählte Bauten des Südtiroler Architekten Othmar Barth (1928 – 2010) filmisch dokumentiert, und Ausklang mit Aperitif.
Ein „Vor Ort“-Gespräch, das die Möglichkeit bietet, das im Frühjahr eröffnete RAIQA -Quartier gemeinsam mit den Architekten zu besichtigen.
Auftaktveranstaltung zu den diesjährigen Architekturtagen mit einem Vortrag von Martin Ausserdorfer über das gigantische Infrastrukturprojekt Brenner Basistunnel.
Beim diesjährigen Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik stehen Infrastrukturen des Alltags zwei Tage lang in ganz Österreich im Mittelpunkt eines vielfältigen Programmangebots.
Im Recyclingzentrum Ahrental wird sichtbar, wie rund 80.000 Tonnen Rest- und Sperrmüll pro Jahr mechanisch aufbereitet werden. Entdecken Sie, welche Wege unser Müll geht, nachdem er unseren Haushalt verlassen hat.
Unternehmen Sie mit Renate Ursprunger vom Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck einen Spaziergang entlang der Innsbrucker Viaduktbögen und erfahren Sie dabei mehr über dieses ungewöhnliche Stück Stadt und seine Geschichte.
Blicken Sie bei einem Rundgang hinter die Kulissen von verschiedenen Infrastrukturen der IKB und entdecken Sie sonst nicht öffentlich zugängliche Bereiche.
Begleiten Sie EGKK Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Wolfgang Andexlinger bei einem "Vor Ort" und erfahren Sie mehr über die Hintergründe des neuen Platzes.
Martin Schönherr und Conrad Brinkmeier wandern mit Ihnen zu drei markanten Brückenbauwerken und diskutieren über deren bautechnische Umsetzung und Auswirkungen auf den Raum.
Besuchen Sie bei einem Spaziergang mit Andreas Rauch Kraftwerke in Mühlau und lernen Sie mehr über deren Geschichte und Bedeutung für die Stadt.
Welche Geschichten stecken hinter scheinbar belanglosen Objekten im Stadtraum und wer gestaltet sie eigentlich? Eine spazierende Spurensuche mit Ivona Jelčić.
Steckt im Warten kreatives Potenzial? In einem Workshop für junge Menschen erprobt bilding Gestaltungsideen und Warteexperimente anhand von Straßenbahnhaltestellen.
Lisa Sommer nimmt Sie mit auf ihrer Spurensuche nach verdeckten Hinweisen der "Kleinen Sill" – des ehemaligen Sillkanals – im heutigen Stadtbild von Innsbruck.
Begleiten Sie Hans Peter Gruber und Thomas Sigl auf einer Radtour zu drei von ihnen entworfenen Innsbrucker Brücken und erfahren Sie Hintergründe und wasserbauliche, städtebauliche und gestalterische Zielsetzungen.
Abschluss im Rahmen des Innsbrucker Bogenfests mit kleiner Ausstellung zur Geschichte der Viaduktbögen und des ehemaligen Sillkanals.
Bei einem „Vor Ort“-Gespräch führen Barbara Poberschnigg und Iris Reiter durch das neue Schulhaus, dessen äußeres und inneres Erscheinungsbild durch die Holzmassivbauweise geprägt ist.






















