Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen

Ein Überblick über sämtliche Preisträger seit 1996

Bei der "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2010" hat die Jury insgesamt neun Projekte aus unterschiedlichsten Lebensbereichen ausgezeichnet, die als Beiträge zu einem produktiven Diskurs angesehen werden sollten.

Mit der Plattform "... ich will an den Inn" in Innsbruck und dem Zu- und Ausbau der Schmiede Steidl, Innervillgraten, erhielten 2008 zwei Bauwerke eine "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen".

Bei der "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2004" hat die Jury 4 Auszeichnungen (Wohnungen und Bauernhaus Natalie Kröll, Bücher Wiederin, Haus Lanzinger und Friedhof Sölden) und 4 Anerkennungspreise vergeben.

Im Jahr 2002 erhielten mit der Bergiselschanze von Zaha Hadid und dem MPREIS Supermarkt in Wenns von Rainer Köberl und Astrid Tschapeller zwei Bauten eine „Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen“, fünf weitere Projekte erhielten Anerkennungspreise.

Die dreiköpfige Jury aus Othmar Barth (Brixen), Heinz-Peter Jehly (Bludenz) und Max Rieder (Salzburg/Wien) hat 2000 vier Bauwerke aus den Bereichen öffentliche Bauten, Ingenieur- und Wohnbau der Auszeichnung für würdig befunden.

Bei der „Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 1996“ kam die Jury zur Entscheidung, den Preis des Landes Tirol für Neues Bauen 1996 an Erich Gutmorgeth zu vergeben und Anerkennungen an Rainer Köberl sowie an die Architektengemeinschaft Armin Kattan, Martin Schranz und Erich Strolz auszusprechen.